Proreal Deutschland News


Gewinner des Financial Advisors Awards 2019

Die ONE GROUP hat den Financial Advisors Award 2019 gewonnen. Der begehrte Preis wurde am 20. September 2019 bereits zum 17. Mal im Rahmen der Cash.Gala auf dem Hamburger Süllberg vergeben. Im Beisein von mehr als 200 hochrangigen Vertretern

von Versicherungen, Investmentgesellschaften, Emissionshäusern, Immobilienunternehmen, Finanzvertrieben und Pools wurden insgesamt acht Produkte in unterschiedlichen Kategorien prämiert. Der ProReal Deutschland 7 wurde als beste Vermögensanlage 2019 gewürdigt. Der ProReal Deutschland 7 steht nur noch kurze Zeit zur Verfügung!


Erfolgreiche Platzierung für den proreal Deutschland 7

Das Zielvolumen des ProReal Deutschland 7 wurde in nur kurzer Zeit deutlich überschritten. Eine Schließung des ProReal Deutschland 7 erfolgt zum 31. Oktober 2019. Durch den großen Platzierungserfolg des ProReal Deutschland 7 steht das Nachfolgeprodukt ProReal Deutschland 8 bereits in den Startlöchern. Die Privatplatzierung "ProReal Private 1"  (Mindestbeteiligung 200.000 Euro) steht aktuell noch zur Verfügung und danach kommt der ProReal Private 2.


erfolgreiche Proreal Deutschland serie wird mit dem proreal Deutschland 7 fortgesetzt

 

       DIE HIGHLIGHTS AUF EINEN BLICK: 

  • Die erfolgreiche ProReal Deutschland Serie wird mit dem ProReal Deutschland 7 fortgesetzt
  • Geplante Laufzeit: 3 Jahre
  • Geplante Verzinsung: 4,0 % p. a. bis 31.12.2019 (Frühzeichnerverzinsung)
  • 6,0 % p. a. ab 01.01.2020 (laufende Verzinsung)
  • Geplante Auszahlungen: vierteljährliche Abschlagszahlungen
  • Geplante Rückzahlung: 100 % per 31.12.20222 (zzgl. mögl. Gewinnbeteiligung am kumulierten Gesamterfolg)
  • Diversifikation über mehrere Wohnungsbauvorhaben (Risikostreuung)
  • Keine Aufnahme von weiterem Fremdkapital zulässig
  • Externe Mittelverwendungskontrolle
  • Mindestbeteiligung: 10.000 €

ProReal Deutschland 7

Wohnraum schaffen, vom Markt profitieren

Mit der ProReal Deutschland 7 Namensschuldverschreibung (kurz: „der ProReal Deutschland 7“) können Anleger von den Entwicklungen auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt profitieren: Anstatt eine Bestandsimmobilie teuer zu kaufen und langfristig zu halten, beteiligen sie sich an der Finanzierung, Entwicklung und damit an der Schaffung von neuem Wohnraum. Beim ProReal Deutschland 7 handelt es sich um eine nach­rangige Namensschuldverschreibung nach dem Vermögensanlagegesetz. Investitionsschwerpunkt ist das Wohnimmobiliensegment.

 

Externe Mittelverwendungskontrolle

Die ProReal Deutschland 7 GmbH stellt als Emittentin das eingeworbene Kapital plangemäß mehreren Wohnungsneubau- oder Revitalisierungsvorhaben in deutschen Großstädten wie ­München oder Hamburg zur Verfügung. Dabei hat sie sich zur Einhaltung klarer Investitionskriterien verpflichtet, die von einem externen Mittelverwendungskontrolleur überwacht wird: So sollen zum Beispiel Investitionen überwiegend im Bereich Wohnimmobilien und in Metropolregionen in Deutschland getätigt werden. Zudem unterliegen alle Investitionen einer strengen Wirtschaftlichkeitsprüfung.

 

Zugang zu attraktivem Investitionsportfolio

Die Pro­Real Deutschland 7 GmbH kann bei ihren Investitionen sowohl auf die Projekte der ISARIA Wohnbau AG zurückgreifen als auch in Bauvorhaben anderer Projektentwickler investieren. Ziel der ProReal Deutschland 7 GmbH ist es, mit der Vergabe von Finanzierungen entsprechende Erträge zu erwirtschaften, die für die laufende Ver­zinsung und die Rückzahlung der Namens­schuldverschreibung ­verwendet werden.

 

Kurze Laufzeit und attraktive Verzinsung

Die geplante Laufzeit des ProReal Deutschland 7 beträgt drei Jahre. Die Anlegergelder werden ab 01.01.2020 mit 6 % p. a. verzinst. Investoren, die bis 31.12.2019 ihre Pflichteinlage vollständig und unwiderruflich eingezahlt haben, erhalten zudem eine Frühzeichnerverzinsung in Höhe von maximal 4 % p. a. Die geplante Kapitalrückzahlung ist per 31.12.2022 zu 100 % vorgesehen. Zusätzlich haben Anleger eine Chance auf eine Beteiligung am kumulierten Gesamterfolg des ProReal Deutschland 7.


Erhöhtes Sicherheitsprofil

Diversifikation:

Derzeit befinden sich 15 Zielinvestments im Portfolio.

 

Risikopuffer:
Die Zielinvestments weisen zudem hohe stille Reserven auf (insgesamt über 150 Millionen Euro). Für die Produkte der ProReal Deutschland Serie stellt das einen zusätzlichen Risikopuffer dar.

 

Eigenengagement:
Die ISARIA Wohnbau AG investiert aktuell selbst über 65 Millionen Euro in das bestehende Investitionsportfolio des ProReal Deutschland 6 bzw. des ProReal Private 1.

 

Rangrücktritt:
Der Mutterkonzern stellt sich zusätzlich mit einem erklärten Rangrücktritt hinter die Anleger der ProReal-Gelder und verdeutlicht damit die gleichgerichtete Interessenslage mit den Investoren.

 

Der erfolgreiche Investitionsansatz und das optimierte Sicherheitsprofil macht den ProReal Deutschland 7 zu einer einzigartigen Anlagealternative. 


Wohnraum: Nachfrage ungebrochen

In Städten wie München oder Hamburg bleibt Wohnraum weiter Mangelware. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot hinkt dem Bedarf hinterher. Anleger können davon profitieren, indem sie sich durch die Bereitstellung von Kapital an der Entwicklung und am Bau von Wohnraum beteiligen. Nach wie vor sorgen die hohe Nachfrage und das geringe Angebot für Höchstpreise auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt. Eine Preiskorrektur ist laut dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) unwahrscheinlich. Selbst, so die Experten, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, die Zinsen wieder leicht steigen und die Zuwanderung in die Städte nachlässt, bleibt Wohnraum knapp und die Preise bleiben entsprechend auf hohem Niveau.

 

Der Wohnraummangel zeichnet sich am stärksten in den Groß­städten des Landes ab. Gründe dafür sind das dortige Bevölkerungswachstum auf der einen und die deutlich zu geringe Fertig­stellungsquote bei Wohnungsneubauten auf der anderen Seite. Aktuellen Untersuchungen des Immobilienfinanzierers DG HYP zufolge ist innerhalb der letzten fünf Jahre die kumulierte Einwohnerzahl der sieben deutschen A-Städte pro Jahr um durchschnittlich 114.000 Menschen gestiegen – das entspricht einem jährlichen Zuwachs von 1,2 %. Und das Wachstum wird anhalten: Das IW Köln hat berechnet, dass beispielsweise in der Metropolregion München die Einwohnerzahl bis 2030 um 24 % auf 3,25 Millionen steigen wird. Berlin folgt mit einem Wachstum von rund 15 %. Städte wie Frankfurt oder die Elbmetropole Hamburg legen bei den Einwohner­zahlen bis zum Jahr 2030 knapp 10 % zu.

Wohnraum wird immer knapper

Um der steigenden Nachfrage und den sich verändernden Ansprüchen gerecht zu werden, müssten laut Bundesregierung jedes Jahr 400.000 neue Wohnungen gebaut werden. Die Bau­tätigkeit ist in jüngster Vergangenheit zwar gestiegen, hinkt dem tatsächlichen und progno­stizierten Bedarf jedoch deutlich hinterher. Rückblickend wurden in den sieben A-Städten im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 rund 60.000 Wohnungen pro Jahr zu wenig gebaut. 2016 hat sich die Situation sogar weiter verschlechtert.

Lediglich 69 % des Gesamtbe­darfs in Deutschland wurden gedeckt, sodass sich die Wohnungsbau­lücke weiter vergrößert hat. Bundesweit wurden im Zeitraum zwischen 2009 und 2016 damit rund 1 Million Wohnungen zu wenig gebaut. Auch das Schweizer Wirtschaftsforschungsinstitut PROGNOS bestätigt den aktuellen Wohnungs­mangel (Grafik auf Seite 7): Allein Berlin bräuchte jedes Jahr ein Plus von rund 17.000 neuen Wohnungen. Zwischen 2011 und 2014 sind dort jedoch im Durchschnitt nur 6.700 Woh­nungen pro Jahr entstanden. Der Hauptstadt fehlen also jedes Jahr mehr als 10.000 Wohnungen. München müsste pro Jahr rund 21.000 Wohnungen bauen. Jährlicher Fehlbestand hier: 9.300 Wohnungen. Hamburg bräuchte rund 11.000 neue Wohnungen pro Jahr. Doch auch an der Elbe fehlen jedes Jahr um die 5.500 Wohnungen. In anderen Großstädten sieht es ähnlich aus. Die bestehende Angebotslücke wird sich weiter vergrößern, darin sind sich die Experten einig. Die Folge: In den deutschen Großstädten wird es eng – und die Preise für Wohnraum sind entsprechend hoch.

 

Das Zusammentreffen von hoher Nachfrage und knappem Angebot führt zu kontinuierlich steigen­den Preisen in Deutschlands Großstädten. München ist nach wie vor die teuerste Stadt der Republik. Zum ersten Mal überstieg dort der ­durch­schnittliche Quadratmeterpreis bereits 2016 die 6.000-Euro-Marke. Zweit­teuerste Stadt ist Frankfurt am Main mit durchschnittlich 4.184 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Stuttgart mit 3.875 Euro und Hamburg mit einem durchschnittlichen Quadratmeter­preis von 3.839 Euro. Laut dem EUROPACE Hauspreisindex (EPX) hat sich die Lage im letzten Quartal 2017 leicht beruhigt, der Aufwärtstrend soll aber auch 2018 weiter anhalten. Eine Trendumkehr hält das IW Köln für unwahrscheinlich.
 

Quelle: Onegroup


Warum in Wohnraum investieren?

Wohnraum schaffen in deutschen Metropolen“ – so der Leitspruch des ProReal Deutschland 6. Doch die Wohnungssituation zeigt in den deutschen Großstädten flächendeckend dasselbe Bild. In München, Hamburg oder Berlin ist und bleibt Wohnraum Mangelware: Die Nachfrage ist hoch, das Angebot zu gering, daher steigen die Preise. Denn gerade Wohn-Immobilien stehen für Stabilität und Werterhalt. Bis 2030 werden Prognosen zufolge in den sieben großen Metropolregionen Deutschlands insgesamt zwei

Millionen Menschen mehr leben als heute. Dies bedeutet: Das Grundbedürfnis nach Wohnen in den Großstädten wird immer schwieriger zu befriedigen sein, die Nachfrage nach Wohnraum wird weiter zunehmen. Mit dem „ProReal Deutschland 6“ können Sie von der aktuellen Marktsituation profitieren.

 

Die Vorläuferfonds laufen alle planmäßig und haben alle Auszahlungen wie prospektiert geleistet. Substanzstarke

Wohnimmobilienprojekte in München und Hamburg wurden angebunden und zum Teil sogar bereits vor Bauende wieder veräußert. Wie beispielsweise die Beteiligung in der Drosselstraße in Hamburg-Barmbek, die noch vor Baufertigstellung erfolgreich verkauft wurde. Nun wird die Erfolgsgeschichte mit dem ProReal Deutschland 6 fortgesetzt und eine weitere attraktive Kurzbeteiligung

angeboten.

 

Beim ProReal Deutschland 6 handelt es sich um eine nachrangige Namensschuldverschreibung nach dem Vermögensanlagegesetz. Die Emittentin – die ProReal Deutschland 6 GmbH – investiert dabei grundsätzlich nur in wirtschaftsstarken deutschen Metropolregionen wie München oder Hamburg. Schwerpunkt ist das Wohnimmobiliensegment. Finanziert werden sowohl Neubau- als auch Revitalisierungsvorhaben in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart sowie in wirtschaftlich attraktiven Großstädten ab 100.000 Einwohnern. Der „ProReal Deutschland 6“ zeichnet sich unter anderem durch die kurze

Laufzeit und hohe halbjährliche Auszahlung aus. Bis heute haben sich bereits über 7.000 Investoren mit mehr als 180 Millionen Euro an den ProReal-Anlageprodukten beteiligt.

 

Die bewährte Anlagestrategie wird bei diesem Nachfolger weiterhin konsequent umgesetzt: die mittelbare Beteiligung an Wohnungsbauvorhaben in Deutschland. Profitieren Sie von kurzen Investitionsphasen bis Baufertigstellung und Veräußerung der Wohnungen.

"Der Nachfrageüberhang auf den Wohnungsmärkten der deutschen A-Städte wächst weiter - Mieten und Kaufpreise setzen ihren Wachstumskurs fort." Dies sind die Erkenntnisse einer Marktstudie des renommierten Marktforschungsunternehmens bulwiengesa. Sie haben die Möglichkeit, von diesem Trend zu profitieren - mit einer Kurzbeteiligung von nur drei Jahren.

 

Die One Group konzentriert sich bei ihren Investitionen ausschließlich auf Projektentwicklungen. Entlang klar definierter Investitionskriterien schafft sie gemeinsam mit renommierten Projektentwicklern neuen Wohnraum. Die Immobilienprojekte werden grundsätzlich bereits während der Bauphase veräußert und mit Fertigstellung an den oder die Käufer übergeben. Mit der ProReal Deutschland Fonds Serie besteht exklusiver Zugang zu attraktiven Wohnimmobilienobjekten in München, Hamburg und Stuttgart.

 

Mit den ProReal Deutschland Fonds können Sie von der sehr starken Nachfrage nach Wohnraum in den Top-Lagen profitieren. 'Der Trend insgesamt steigender Immobilienpreise wird sich in naher Zukunft fast unverändert fortsetzen', sagen die Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) voraus. Laut des jüngsten DIW-Wochenberichts sind die Mieten für Neubauwohnungen in München seit 2010 um 4,7 Prozent p.a. gestiegen. Für das nächste Jahr prognostizieren die Experten sogar einen Anstieg um fast 8 Prozent! In guten Münchener Lagen werden für Wohn- und Geschäftshäuser das 23- bis 27-fache der Jahresmieten gezahlt (vgl. Engel & Völkers Commercial, Wohn- und Geschäftshäuser Marktreport 2013/2014, München), durchschnittlich rund 4.500 Euro/qm.