Proreal Deutschland News


ProReal Deutschland 8 mit 19 Zielinvestments

Der neue ProReal Deutschland 8 hat bereits 19 potenzielle Investments identifiziert. Die Zielinvestments stammen aus der attraktiven Projektpipeline der ISARIA Wohnbau AG, die insgesamt ein Verkaufsvolumen von 2,9 Milliarden Euro aufweist. Es besteht eine Interessensgleichrichtung: Die ISARIA ist selbst signifikant in den Projekten engagiert. Bisher wurden in den ProReal Deutschland 8 bereits ca. 27 Mio. Euro investiert.


Gewinner des Financial Advisors Awards 2019

Die ONE GROUP hat den Financial Advisors Award 2019 gewonnen. Der begehrte Preis wurde am 20. September 2019 bereits zum 17. Mal im Rahmen der Cash.Gala auf dem Hamburger Süllberg vergeben. Im Beisein von mehr als 200 hochrangigen Vertretern

von Versicherungen, Investmentgesellschaften, Emissionshäusern, Immobilienunternehmen, Finanzvertrieben und Pools wurden insgesamt acht Produkte in unterschiedlichen Kategorien prämiert. Der ProReal Deutschland 7 wurde als beste Vermögensanlage 2019 gewürdigt. Der PRD 7 ist bereits platziert und jetzt kann der ProReal Deutschland 8 gezeichnet werden.


ProReal Deutschland 8

Das Zielvolumen des ProReal Deutschland 7 wurde in nur kurzer Zeit deutlich überschritten. Das Nachfolgeprodukt ProReal Deutschland 8 steht jetzt zur Verfügung. Auch bei der Privatplatzierung "ProReal Private 1"  (Mindestbeteiligung 200.000 Euro)wurde das maximale Emissionsvolumen von 20 Millionen Euro erreicht und das geplante Zielvolumen von 10 Millionen Euro weit übertroffen. 66 Investoren haben in die Finanzierung von Wohnungsbauvorhaben in deutsche Metropolen investiert. Es gibt vorerst kein Angebot für eine Privatplatzierung und Anleger profitieren mit dem neuen ProReal Deutschland 8, ebenso vom aktuellen Marktumfeld, wie die Großinvestoren.  


Erste Vermögensanlage mit Kontrolle

ONE GROUP startet den Vertrieb des ProReal Deutschland 8 und setzt weiterhin auf das bewährte Konzept als Namensschuld-verschreibung. Die ONE GROUP legt mit dem ProReal Deutschland 8 die mittlerweile fünfte Namensschuldverschreibung auf. Auch mit dem neuesten Produkt aus der ProReal Deutschland Serie investieren Anleger in Wohnungsneubauprojekte in deutschen A-Städten wie Hamburg und München.

 

Im Unterschied zu klassischen Immobilien-Investments treten Investoren als alternativer Finanzierungspartner für dringend benötigte Wohnungsbauvorhaben auf. Das geplante Emissionsvolumen des ProReal Deutschland 8 beläuft sich auf 50 Millionen Euro. Genau wie bei den Vorgängerprodukten werden eine Laufzeit von 3 Jahren und eine Verzinsung von 6,0 Prozent p.a. ab dem 01.07.2020 avisiert. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 10.000 Euro.

 

Wichtigste Neuheit beim ProReal Deutschland 8: Erstmals wird die CORDES TREUHAND GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, in verwahrähnlicher Funktion, die Kontrolle und Überwachung der Mittel der Vermögensanlage übernehmen. 


ProReal Deutschland 7 platziert

Die ONE GROUP platziert 105 Millionen Euro mit dem ProReal Deutschland 7 Der ProReal Deutschland 7 schließt mit einem vorläufigen Platzierungsstand von rund 105 Millionen Euro und übertrifft deutlich das geplante Emissionsziel. Das Nachfolgeprodukt ist bereits verfügbar. Die Hamburger ONE GROUP hat mit der gerade geschlossenen Emission der Namensschuldverschreibung der ProReal Deutschland 7 seit Auflage im Februar 2019 insgesamt 105 Millionen Euro eingeworben. Damit wurde das geplante Volumen von 50 Millionen Euro deutlich übertroffen.

 

Analog zu den Vorgänger-Angeboten bietet auch der ProReal Deutschland 7 Privatanlegern ab 10.000 Euro Zeichnungssumme eine attraktive Investmentmöglichkeit, um von der hohen Nachfragen nach alternativen Finanzierungsformen für dringend benötigte Wohnungsneubauvorhaben in deutschen Großstädten zu profitieren. Der bewährte Investitionsansatz prognostiziert eine geplante Regelverzinsung von bis zu 6 % bei einer kurzen geplanten Laufzeit von lediglich drei Jahren. „Das Platzierungsergebnis zeigt eindrücklich das Potenzial alternativer Anlagemöglichkeiten in den deutschen Wohnimmobilienmarkt.


Wohnraum: Nachfrage ungebrochen

In Städten wie München, Hamburg, Stuttgart oder Frankfurt am Main, bleibt Wohnraum weiter Mangelware. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot hinkt dem Bedarf hinterher. Anleger können davon profitieren, indem sie sich durch die Bereitstellung von Kapital an der Entwicklung und am Bau von Wohnraum beteiligen. Nach wie vor sorgen die hohe Nachfrage und das geringe Angebot für Höchstpreise auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt. Eine Preiskorrektur ist laut dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) unwahrscheinlich. Selbst, so die Experten, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, die Zinsen wieder leicht steigen und die Zuwanderung in die Städte nachlässt, bleibt Wohnraum knapp und die Preise bleiben entsprechend auf hohem Niveau.

 

Der Wohnraummangel zeichnet sich am stärksten in den Groß­städten des Landes ab. Gründe dafür sind das dortige Bevölkerungswachstum auf der einen und die deutlich zu geringe Fertig­stellungsquote bei Wohnungsneubauten auf der anderen Seite. Aktuellen Untersuchungen des Immobilienfinanzierers DG HYP zufolge ist innerhalb der letzten fünf Jahre die kumulierte Einwohnerzahl der sieben deutschen A-Städte pro Jahr um durchschnittlich 114.000 Menschen gestiegen – das entspricht einem jährlichen Zuwachs von 1,2 %. Und das Wachstum wird anhalten: Das IW Köln hat berechnet, dass beispielsweise in der Metropolregion München die Einwohnerzahl bis 2030 um 24 % auf 3,25 Millionen steigen wird. Berlin folgt mit einem Wachstum von rund 15 %. Städte wie Frankfurt oder die Elbmetropole Hamburg legen bei den Einwohner­zahlen bis zum Jahr 2030 knapp 10 % zu.

Wohnraum wird immer knapper

Um der steigenden Nachfrage und den sich verändernden Ansprüchen gerecht zu werden, müssten laut Bundesregierung jedes Jahr 400.000 neue Wohnungen gebaut werden. Die Bau­tätigkeit ist in jüngster Vergangenheit zwar gestiegen, hinkt dem tatsächlichen und progno­stizierten Bedarf jedoch deutlich hinterher. Rückblickend wurden in den sieben A-Städten im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 rund 60.000 Wohnungen pro Jahr zu wenig gebaut. 2016 hat sich die Situation sogar weiter verschlechtert.

Lediglich 69 % des Gesamtbe­darfs in Deutschland wurden gedeckt, sodass sich die Wohnungsbau­lücke weiter vergrößert hat. Bundesweit wurden im Zeitraum zwischen 2009 und 2016 damit rund 1 Million Wohnungen zu wenig gebaut. Auch das Schweizer Wirtschaftsforschungsinstitut PROGNOS bestätigt den aktuellen Wohnungs­mangel (Grafik auf Seite 7): Allein Berlin bräuchte jedes Jahr ein Plus von rund 17.000 neuen Wohnungen. Zwischen 2011 und 2014 sind dort jedoch im Durchschnitt nur 6.700 Woh­nungen pro Jahr entstanden. Der Hauptstadt fehlen also jedes Jahr mehr als 10.000 Wohnungen. München müsste pro Jahr rund 21.000 Wohnungen bauen. Jährlicher Fehlbestand hier: 9.300 Wohnungen. Hamburg bräuchte rund 11.000 neue Wohnungen pro Jahr. Doch auch an der Elbe fehlen jedes Jahr um die 5.500 Wohnungen. In anderen Großstädten sieht es ähnlich aus. Die bestehende Angebotslücke wird sich weiter vergrößern, darin sind sich die Experten einig. Die Folge: In den deutschen Großstädten wird es eng – und die Preise für Wohnraum sind entsprechend hoch.

 

Das Zusammentreffen von hoher Nachfrage und knappem Angebot führt zu kontinuierlich steigen­den Preisen in Deutschlands Großstädten. München ist nach wie vor die teuerste Stadt der Republik. Zum ersten Mal überstieg dort der ­durch­schnittliche Quadratmeterpreis bereits 2016 die 6.000-Euro-Marke. Zweit­teuerste Stadt ist Frankfurt am Main mit durchschnittlich 4.184 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Stuttgart mit 3.875 Euro und Hamburg mit einem durchschnittlichen Quadratmeter­preis von 3.839 Euro. Laut dem EUROPACE Hauspreisindex (EPX) hat sich die Lage im letzten Quartal 2017 leicht beruhigt, der Aufwärtstrend soll aber auch 2018 weiter anhalten. Eine Trendumkehr hält das IW Köln für unwahrscheinlich.
 

Quelle: Onegroup


WARNHINWEIS: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Wichtiger Hinweis: Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.